Buchbach holt wichtigen Auswärtspunkt

1:1 bei der SpVgg Greuther Fürth II – Breu erzielt Führung – Ampelkarte gegen Leberfinger

Zum vierten Mal in Folge haben sich der TSV Buchbach und die SpVgg Greuther Fürth in der Fußball-Regionalliga Bayern mit 1:1 getrennt. Im Stadion „Auf der Tulpe“ in Burgfarnbach gingen die Rot-Weißen kurz vor der Pause durch Thomas Breu in Front, der einen Handelfmeter im Nachschuss verwandelte, den Ausgleich markierte Julian Kolbeck per Foulelfmeter (62.).

Erzielte den Führungstreffer für Buchbach: Thomas Breu

Erzielte den Führungstreffer für Buchbach: Thomas Breu

„Dieses Ergebnis hätte ich vor dem Spiel unterschrieben und unterschreibe es auch jetzt“, sagte Anton Bobenstetter nach der Partie, attestierte dem  Schiedsrichtergespann „eine hervorragende Leitung in einem schnellen Spiel“, monierte aber: „Mit einer Entscheidung in der 67. Minute bin ich nicht zufrieden, als Max Bauer alle überlaufen hat, aufzieht und gefoult wird. Da hätte es Elfmeter geben müssen. Diese Situation wurde schlichtweg falsch bewertet.“ Dass ein möglicher Elfmeter ausgerechnet in der Phase nach dem Ausgleich und nach Gelb-Rot gegen Thomas Leberfinger seinem Team „gut getan“ hätte, ist logisch, die andere Seite  ärgert den Buchbacher Coach: „Ich kenne keinen Spieler der Welt, der allein vor dem Torwart eine Schwalbe macht. Jeder Fußballer will in so einer Situation das Tor schießen. Wenn ein Stürmer wie Maxi Bauer zwei Spielzeiten keinen Elfmeter bekommt, ist das schon verwunderlich, dass es jetzt anscheinend so weitergeht, ist mehr als eigenartig.“

 

Über die gesamte Spielzeit hatten die Fürther etwas mehr vom Spiel, beide Teams hatten ihre Möglichkeiten, wobei sowohl Fürths Keeper Marius Funk als auch Buchbachs Sandro Volz einen guten Job machten und in den brenzligen Situationen souverän zur Stelle waren. So ist es wenig verwunderlich, dass beide Treffer durch Elfmeter entstanden: In der 42. Minute sprang Tobias Pellio der Ball im Strafraum an die Hand, kam dank neuer Regelauslegung zurecht mit „Gelb“ davon, Breu nahm Maß, scheiterte an Funk, verwandelte aber im Nachschuss mit „Schmackes“.

„Klar dass die Fürther nach der Pause Druck gemacht haben und bei den Temperaturen frühzeitig den Ausgleich machen wollten“, wusste Bobenstetter um die Absichten der Gastgeber, die in der 62. Minute zum Ziel kam, als Aleksandro Petrovic gegen Mergim Bajrami in ein Tackling musste und der Fürther zu Boden ging. „Das kann man pfeifen“, so Bobenstetter. Fürths Kapitän Kolbeck ließ Volz keine Chance und als Leberfinger drei Minute später nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte sah, drohte die Partie zu

Allmählich kein Zufall mehr: Maxi Bauer wurde wieder ein Elfmeter verweigert

Allmählich kein Zufall mehr: Maxi Bauer wurde wieder ein Elfmeter verweigert

kippen. „Eine ganz schwierige Phase für uns“, so der Buchbacher Trainer, der auf ein 4:4:1 umstellte und Martin Mayer in dieser Situation in sein Regionalliga-Debüt schickte und begeistert war: „Er hatte brutal viele Kontakte, war defensiv wie offensiv unheimlich ballsicher. Eine echte Bereicherung. Das hat uns sehr geholfen. Auch deswegen waren wir nach der Systemumstellung in Unterzahl sehr präsent, haben die Partie offen gehalten und hätten sie durch Bauer oder Stefan Denk auch noch für uns entscheiden können. Nach dem Sieg gegen Memmingen ist ein Auswärtspunkt absolut in Ordnung. Die Mannschaft hat sich top präsentiert.“

 

SpVgg Greuther Fürth II: Funk – Schad, Kolbeck, Corovic, Guerra (60. Coric) – Pellio – Tischler, Jost, Danhof (74. Sitter) – Bayrami – Yildiz (60. Mrkonjic)

TSV Buchbach: Volz – Leberfinger, Drum, Pflügler – Walleth (79. Denk), Löffler (65. Mayer), Petrovic, Büch –  Drofa, Breu (70. Brucia), Bauer

Tore: 0:1 Breu (42.), 1:1 Kolbeck (62., Foulelfmeter)

Schiedsrichter: Schwarzmann (Scheßlitz)

Zuschauer: 144

Gelb: Corovic, Guerra, Pellio – Löffler, Büch, Petrovic

Gelb-Rot: Leberfinger (65.) wegen wiederholten Foulspiels

Fotos und Text: © mb.presse, weitere Veröffentlichungen nur mit Zustimmung des Autors

Andreas Markmüller nach Buchbach

20-Jähriger Mittelfeldspieler kommt von der SpVgg Unterhaching

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Neu beim TSV Buchbach: Andreas Markmüller

Fußball-Regionalligist TSV Buchbach hat einen weiteren Neuzugang unter Vertrag genommen: Zwei Spieltage nach Saisonstart hat Andreas Markmüller einen Zwei-Jahresvertrag bei den Rot-Weißen unterschrieben.  Der 20-Jährige kommt von der SpVgg Unterhaching, bei der er schon U19-Bundesliga gespielt hat.

Nach Gordon Büch (FC Ingolstadt U21), Martin Mayer (FC Deisenhofen) und Florian Shalaj (FC Ingolstadt U19) ist der Mittelfeldspieler der vierte Neuzugang und verstärkt die zentrale Buchbacher Defensive, in der Kapitän Maxi Hain wohl bis Oktober wegen einer Leistenverletzung fehlen wird.

„Andreas ist ein junger Spieler aus München, der unserem U23-Kontingent gut tut. Er ist hervorragend ausgebildet und hat gute Perspektiven“, sagt Sepp Kupper. Der Teammanager freut sich, dass sich Markmüller für die Rot-Weißen entschieden hat: „Er war aktuell mit seiner sportlichen Situation nicht mehr zufrieden und hat sich klar für einen Wechsel nach Buchbach bekannt, weil er auch einige Spieler von uns kennt und ihm das Umfeld gefällt.“

Der Linksfuß hat in der vergangenen Saison zehn Regionalliga-Spiele für die Unterhachinger bestritten und hat sich beim Titel-Kandidaten, der sich am Donnerstag noch die Dienste von Stürmer Stephan Hain (1860 München) gesichert hat, keine Chancen auf einen Stammplatz ausgerechnet. „Die Unterhachinger haben andere Maßstäbe und gerade im Mittelfeld sind sie ja brutal stark besetzt“, weiß auch Kupper.


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Buchbach startet nächsten Anlauf gegen Fürth

Am Samstag um 14 Uhr in Burgfarnbach soll gegen die Kleine-Elf Zählbares her

Will seinen Kasten in Burgfarnbach sauber halten: Keeper Sandro Volz

Will seinen Kasten in Burgfarnbach sauber halten: Keeper Sandro Volz

Acht Vergleiche hat es in der Fußball-Regionalliga Bayern zwischen dem TSV Buchbach und der U21 der SpVgg Greuther Fürth bislang gegeben, vier Mal gewannen die Greuther und nur ein Mal die Rot-Weißen, am Samstag um 14 Uhr hofft Trainer Anton Bobenstetter aber auf den zweiten Dreier nach 2012.

 

„Wir haben gegen Fürth schon zwei Mal fünf Stück bekommen, die letzten drei Spiele ist uns aber jeweils ein 1:1 gelungen, das lässt uns hoffen“, sagt Bobenstetter, dessen Team im Fürther Ronhof noch keinen Dreier einfahren konnte. Weil der Ronhof derzeit saniert wird, spielt die U21 derzeit in Burgfarnbach. „Vielleicht kommt uns das zu Gute“, spekuliert der Coach, der die Fürther bei der 0:1-Niederlage in Burghausen unter die Lupe genommen hat und dabei „sehr viel Qualität“ gesehen  hat.

Hat sich gegen Fürth schon eine Taktik zurecht gelegt: Trainer Anton Bobenstetter

Hat sich gegen Fürth schon eine Taktik zurecht gelegt: Trainer Anton Bobenstetter

Mit Tobias Pellio (VfL Bochum), Denis Sitter (Bayer Leverkusen), Arman Corovic (Rot-Weiß Essen) und Hari Coric (Schalke 04 U23) haben die Fürther in der Sommerpause wieder vier große Talente unter Vertrag genommen. „An den Transfers aus ganz Deutschland sieht man deutlich das Konzept der Fürther, die junge Talente formen, um sie dann für die eigene Bundesliga-Mannschaft zu formen oder aber mit Gewinn zu verkaufen. Das hat ja in der Vergangenheit oft geklappt und das spricht wiederum für die Fürther“, sagt Bobenstetter, der davon ausgeht dass Pellio, Sitter und Co. vor ihrem Wechsel in die Regionalliga Bayern noch nie etwas von Buchbach gehört haben: „Wir wollen jetzt dafür sorgen, dass wir diesen Spielern in Erinnerung bleiben.“

 

Die Mannschaft von Trainer Thomas Kleine spielt sehr modernen Fußball, der mit großer Laufarbeit verbunden ist. Zumindest in Burghausen haben die Fürther erst ab der Mittellinie attackiert und nicht schon direkt im Spielaufbau gestört. „Fürth ist wie wir mit einer Niederlage und einem Sieg gestartet. Ich gehe davon aus, dass die Fürther ihr Heimspiel unbedingt gewinnen wollen, wir dagegen könnten nach dem wichtigen Sieg gegen Memmingen auch mit einem Unentschieden ganz gut leben“, erklärt Bobenstetter, der die Bedeutung des Erfolges gegen die Allgäuer noch einmal herausstreicht: „Das war ein Sieg des Willens, den wir ohne unsere beiden Spielführer Maxi Hain und Markus Grübl errungen haben. Beide werden uns ja leider noch länger fehlen. Aber wenn wir wieder so entschlossen auftreten wie gegen Memmingen, ist für uns ein Punkt drin.“

Moritz Löffler, der gegen Memmingen nach einem Zweikampf verletzt vom Platz musste, konnte Anfang der Woche bereits wieder mit der Mannschaft trainieren. Sein Einsatz ist nicht gefährdet. „Bis auf Hain und Grübl haben wir alle Mann an Bord, ich hoffe das bleibt so, denn die englischen Wochen kommen ja noch. Dann werden wir sicher jeden Mann brauchen, den wir im Kader haben“, blickt der Trainer schon auf die Spiele im August voraus, in dem Pokal und das Doppelheimspiel gegen Schalding und die kleinen Bayern auf dem Programm stehen.

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B-Jugend startet in die Vorbereitung

Mit einen Kader von 20 Feldspielern und 3 Torhütern begannen wir 13.07 mit der Vorbereitung zur neuen Saison,

wir konnten auch 2 Neuzugänge begrüßen, Tobi Gradl vom TSV Haag und Andi Reindl vom SV Oberbergkirchen. Mit 11 Trainingseinheiten  und 4 Vorbereitungsspielen wollen wir erreichen, das sich die Jungs besser kennen lernen und den Teamgeist zu fördern.

Um dies zu erreichen führten wir ein kleines Trainingscamp  durch. Am Freitag eine Einheit anschließend schauten wir unserer Regionalliga Mannschaft bei ihren ersten Heimspiel auf die Füße, um zu lernen. Weiter ging es am Samstag bei tropischen Wetter, mit einer scharfen Trainingseinheit , wo bei die Jungs Vollgas gaben. Mittag ließen wir uns die super Pizzas vom Gino schmecken, bevor wir die 2 Trainingseinheiten in Angriff nahmen. Die Jungs gaben trotz vollen Magen und großer Hitze alles wenn auch die Frische etwas fehlte.

Zum Abschluss stand noch ein kleines Grillfest auf den Plan, das nur noch wenige in Anspruch nahmen und lieber unseren Badesee auf suchten, nach der Abkühlung besprachen wir die neue Saison und wählten einen Fünfköpfigen Spielerrat, die das Trainerteam Sportlich und Außersportlich unterstützen sollen. Nicht zu vergessen es waren bis auf 2 Spieler (Arbeit/Krank) alle im Training.

Vorbereitungsspiele bis 07.08

20.07 FC Ergolding – TSV  0:0 KL,  27.07  TSV – SV Neufraunhofen  10:0 KL,   30.07  FC Moosinning – TSV  ? KL,  07.08 SpVgg – Landshut – TSV  ?  BOL

Nach einer kurzen Pause geht es am 16.08 wieder weiter, mit 11  Trainingseinheiten und 5 Vorbereitungsspielen plus Tunier in OTK.

Am 20.08  JFG Bavaria Isengau  Kl,  26.08 TSV Vilsbiburg KL,  02.09 TSV Dorfen KK,   03.08 Tunier in OTK,    07.09 JFG Sempt Erding BOL,  09.09 SC Moosen KK alle Auswärts.

Wir werden auch wieder unser 3 tägiges Trainingslager in Bad Aibling durch führen vom 23.09 bis 25.09 und freuen uns schon auf die Fahrt mit den Sonderzug nach Ingolstadt.

Es ist auch noch eine große Aktion mit den Jungs geplant, mehr Infos wenn alles Perfekt ist.

C-Jugend Abschlußfeier und Ausflug

Am Freitag den 01.07.16 war es wieder soweit. Abschlußfeier am Zarmer Weiher! Eingeladen waren alle Eltern, Sponsoren und Spieler der C-Jugend. Da wir wahnsinniges Glück mit dem Wetter hatten , nutzte der ein oder andere die möglichkeit für eine Abkühlung im Weiher. Am Abend gab es dann Grillfleisch und Würstl(Danke Brasil !!!).Auch bei den Eltern möchten wir uns recht herzlichst bedanken, für die zahlreichen Salate und Kuchen. Nach dem Essen gab es dann die ein oder andere Abschlußrede, bis wir anschließend doch noch zum gemütlichen Teil übergehen konnten. Ach ja, Thomas danke das wir wieder am Zarmer feiern durften! Es ist immer wieder eine tolle Sache für alle.

Eine Woche Später, am Freitag den 08.07.16 um 15 Uhr ging es für die C-Jugend zum dreitägigen Ausflug, ins Heutal/Unken. Es stand ein strammes Programm auf dem Plan. Um 17 Uhr trafen wir am Champingplatz ein, wo gleich das Mannschaftszelt, Grill, Feuerstelle und das Feldbett vom Dr. gemeinsam aufgebaut wurde. Anschließend ging es für einige Jungs zum Fußball spielen oder in den Schwimmteich. Am Abend gab es dann verschiedenste Schmankerl vom Grill , die wir uns am Lagerfeuer schmecken ließen. Nach diesem anstrengenden Tag war um ca. Mitternacht schluß und alle lagen in den Schlafsäcken. Am Samstag früh um 6 Uhr war für einige Jungs die Nacht schon wieder vorbei. Nach dem Frühstück im Heutaler Hof, machten wir uns auf den Weg

nach Maria Alm, wo wir eine dreistündige Tour im Hochseilgarten gebucht hatten. Bevor wir am Hochseilgarten waren, mussten wir noch mit der Seilbahn auf 1600m hochfahren. Nach der Kletterei ging es weiter zum Mittagessen auf die Granndler Alm. Normalerweise lobt der Gast das Lokal. Hier war es andersrum. Die Wirtin war begeistert von den Jungs, weil sie so anständig und hilfsbereit waren. Frisch gestärkt machten wir uns wieder auf den Weg nach unten. Jetzt ging es mit fünf 60m Tunnelrutschen ins Tal zurück, wo auch die Trainer sich nicht abschrecken ließen. Unten angekommen , ging es gleich wieder zurück zum Zeltplatz. Jetzt war wieder Zeit zum Fußballspielen und Baden. Einige harte Jungs bevorzugten zum baden, den ca.8 Grad warmen Bergbach. Den Abend ließen wir dann wieder am Lagerfeuer ausklingen, wo sogar bei einigen die musikalische Ader zum Vorschein kam. Am letzten Tag gab es dann nach dem Frühstück nochmal die Gelegenheit zum Baden im Bergbach ( Sprung aus ca.4m ins Wasser).Nach dem erfrischenden Bad ging es ans Zelt abbauen an einpacken. Sodas wir um 13 Uhr wieder unsere Heimreise antreten konnten.
Es war wieder ein absolut unvergesslicher Ausflug mit dieser Mannschaft !!! Bedanken möchten wir uns recht herzlich beim Strich( Fa.Böck), ohne dich wär das nicht möglich gewesen. Bei der Fa.Stephan Rott , Fa.Erich Koller u. Hiermer Hans für die Busse und bei den fahren: Sched Bärbl, Hiermer Roland und Ebert Manfred.

Günther Grübl ein Vierteljahrhundert Buchbacher Abteilungsleiter

Eine schier unglaubliche Fußball-Erfolgsstory voller Höhepunkte – Der Weg geht immer weiter

Günther Grübl in seinem „Arbeitszimmer“ in der Sportplatzgaststätte

Günther Grübl in seinem „Arbeitszimmer“ in der Sportplatzgaststätte

Helmut Kohl war Bundeskanzler, Michael Schumacher debütierte in der Formel 1 und der 1. FC Kaiserlautern feierte die Deutsche Fußball-Meisterschaft. Weit ab von großen Ereignissen übernahm 1991 ein junger Mann namens Günther Grübl die Leitung der Fußball-Abteilung beim TSV Buchbach, der gerade in die C-Klasse abgestiegen war. 25 Jahre später ist der damals 31-Jährige immer noch Abteilungsleiter der Rot-Weißen, die in diesem Vierteljahrhundert einen unglaublichen Siegeszug antraten und jetzt bereits die fünfte Saison in der Fußball-Regionalliga Bayern spielen.

„Ich war damals selber noch Spieler in Weidenbach, als Albert Kerbl auf mich zukam und mich fragte, ob ich das Amt übernehmen wolle. Auch einige Spieler aus Buchbach haben mich gedrängt, das zu machen“, erinnert sich Grübl, der sich daraufhin ein Konzept zurecht gelegt hat: „Ich habe dann gleich die 2. Mannschaft abgemeldet – das war eine meiner ersten Amtshandlungen nach der Wahl. Ein Jahr später haben wir die Reserve unter anderen Voraussetzungen wieder angemeldet. Vor unpopulären Maßnahmen habe ich mich nie gescheut, wenn ich überzeugt war, dass richtig für den Verein sei.“

Die Weggefährten der ersten Stunde haben Grübl über viele Jahre begleitet und sind größtenteils, wenn auch in veränderter Position, noch heute mit an Bord: Erwin Bierofka war Schriftführer, Leonard Werner Stellvertreter, Wolfgang Bauer  Schatzmeister und bis 2016 Marketingleiter, Martin Hanslmeier Leiter der Werbegesellschaft und der damalige Mannschaftskapitän Georg Hanslmaier ist heute noch 2. Abteilungsleiter. „Wir waren ja damals wirklich nicht auf Rosen gebettet und ohne meine zuverlässigen Kollegen, die mit mir um jeden kleinen Fortschritt gekämpft haben, hätte ich keine Chance gehabt“, denkt der Abteilungsleiter an schöne und weniger gute Zeiten zurück: „Uns ist beileibe nichts in den Schoß gefallen. Und es gab natürlich auch Rückschläge, aber die haben wir weggesteckt und sind dann aus diesen Situationen gestärkt hervorgegangen.“

Sieben Spielklassen haben die Buchbacher unter Führung von Grübl in wenigen Jahren überwunden, in den Anfangsjahren einen Deutschen Rekord von 75 ungeschlagenen Spielen aufgestellt und je höher der Verein kletterte, umso klarer erschien es: Mehr geht nicht! Grübl: „Als wir erstmalig in der Kreisliga waren, haben wir dann auch eine Stadionzeitung gemacht. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie alle Spieler dabei waren, um die einzelnen Blätter zu falten und zu heften. Dieser Zusammenhalt, das Miteinander war immer schon unsere Stärke.“

Nach zwei Jahren Kreisliga gelang 1999 der Sprung in die Bezirksliga Ost, spätestens zu diesem Zeitpunkt schien das Ende der Fahnenstange endgültig erreicht. Wie sollte ein Verein aus einer Marktgemeinde von damals rund 2500 Einwohnern noch höher spielen? Der ambitionierte Trainer Anton Bobenstetter, den Grübl 1995 aus Eglkofen losgeeist hatte, obwohl er schon in Oberbergkirchen zugesagt hatte, verabschiedete sich zum regionalen Renommier-Club TSV Ampfing in die Landesliga Süd, weil auch er der Meinung war, dass er mit Buchbach niemals „so hochklassig“ spielen könne.

Günther Grübl nach einem großen Sieg: Im November letzten Jahres nach dem 3:2 gegen die kleinen Bayern herzt der Abteilungsleiter den Doppeltorschützen Maxi Bauer

Günther Grübl nach einem großen Sieg: Im November letzten Jahres nach dem 3:2 gegen die kleinen Bayern herzt der Abteilungsleiter den Doppeltorschützen Maxi Bauer

Doch der Buchbacher Weg war trotz aller Unkenrufe noch längst nicht zu Ende. „Wir waren ja auch erst einmal überzeugt, dass die Bezirksliga das höchste der Gefühle sei, doch dann hat sich das wieder weiterentwickelt“. Bobenstetter kehrte zurück und nach einem nicht für möglich gehaltenen Siegeszug durch die damalige Bezirksoberliga fand sich der TSV Buchbach 2004 plötzlich in der Landesliga wieder, vier Jahre später ging es rauf in die Bayernliga und seit 2012 ist Buchbach in Liga vier. Bobenstetter war nur beim Sprung von der Landes- in die Bayernliga nicht dabei, alle anderen Aufstiege ging auf sein Konto. Grübl: „Wir sind als Kinder  zusammen aufgewachsen. Wir sind Freunde und arbeiten gleichzeitig seit 17 Jahren zusammen für den TSV Buchbach. Das ist  nicht normal im Fußball, aber das ist auch ein Garant für unseren Erfolg.“

Auf dem Weg zum Erfolg gab es auch außerhalb des Platzes zahlreiche Hürden zu überspringen, denkt der Abteilungsleiter an so manche Herausforderungen, die zu bewältigen waren: „Wir sind immer wieder an Grenzen gestoßen und gegen Mauern gerannt. Und auch in Zukunft werden immer wieder Themen auf uns zukommen, die uns fordern und für andere auf den ersten Blick unlösbar erscheinen. Vielleicht bin ich manchmal zu undiplomatisch, aber ich verbiege mich nicht, bleibe dran und kann dann auch etwas durchdrücken, wenn ich weiß, dass ich die Rückendeckung meiner Mitstreiter habe.“

Günther Grübl im Gespräch mit Erich Haider, Mitarbeiter im Presseteam und lang Jahre auch Stadionsprecher

Günther Grübl im Gespräch mit Erich Haider, Mitarbeiter im Presseteam und lang Jahre auch Stadionsprecher

Apropos Rückendeckung. „Der größte Dank in all den Jahren gehört meiner Frau Rosmarie. Sie hat mir immer den Rücken frei gehalten. Man darf ja nicht vergessen, dass das alles nicht so einfach ist, wenn man vier kleine Kinder zuhause hat, ein Haus baut und noch gleichzeitig die Meisterschule macht. Der Gedanke, dass ich mal pausieren müsste, um das alles bewältigen zu können, ist mir aber nie gekommen.“ Auch dank der Hilfe vieler Freunde, die beim Hausbau zugepackt haben, während Grübl mit der Mannschaft unterwegs war. „Das war immer überwältigend, wenn ich dann abends vom Fußball nach Hause gekommen bin und ganze Bauabschnitte waren fertig. Umgekehrt hat sich bei uns auch keiner davor gedrückt, wenn wir am Sportplatz die Schaufel in die Hand nehmen mussten.“

Geben und nehmen – mit diesem Motto ist der Buchbacher Abteilungsleiter in all den Jahren gut gefahren. „Jeder kennt meinen Spruch, dass bei uns die Putzfrau genauso wichtig ist wie der Präsident, die Trainer oder der Kapitän. Und natürlich wie unser Platzwart Gino, ohne dessen unermüdlichen Einsatz wir immer noch auf einer Wiese spielen würden. Bei aller Geradlinigkeit und Verlässlichkeit muss die Menschlichkeit immer im Vordergrund stehen. Das gilt im Umgang mit den Spielern, den Funktionären, den ganzen freiwilligen Helfern und auch den Sponsoren. Franziska und Franz Bauer sind seit 15 Jahren dabei, Albert Kerbl von Anfang an. Das hat immer tausendprozentig gepasst. Ein kleiner Verein muss eben spezielle Stärken haben.“

All diese speziellen Tugenden versucht Grübl vorzuleben: „Wichtig ist, dass man an seinen Leitlinien festhält. Man wird ja nicht als Abteilungsleiter geboren. Aber man lernt dazu, man reift als Mensch und Persönlichkeit, man erlebt Enttäuschungen, aber auch viel Freude und Herzlichkeit. Vielleicht sind die letzten 25 Jahre deswegen so schnell vergangenen. Ich bin mir sicher, dass ich dem Fußball viel gegeben habe, aber noch mehr hat der Fußball mir gegeben.“

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Buchbacher 12:0-Sieg in Moosen

Bauer, Dotzler, Breu und Shalaj jeweils mit Doppelpack

Fußball-Regionalligist TSV Buchbach hat ein Freundschaftsspiel am Samstag beim SC Moosen / Vils mit 12:0 gewonnen. „Alle Spieler waren im Einsatz, keiner wurde verletzt, das war eine gute Einheit“, so Trainer Anton Bobenstetter nach der Partie beim A-Klassisten.

Rund 250 Zuschauer beim Heimatverein von Maxi Bauer bekamen ein schönes Fußballspektakel mit reichlich Toren serviert: Den Anfang macht Maxi Drum in der 14. Minute, dann schnürte Bauer binnen vier Minuten einen Doppelpack (16. + 20.), ehe Lukas Dotzler (35.) und Neuzugang Florian Shalaj (39.) zuschlugen. Den 6:0-Halbzeitstand markierte Stefan Denk. Nach dem Seitenwechsel trafen erneut Dotzler (51.) und Shalaj (71.). Auch Tommy Breu gelang in der 70. und in der 90. Minute ein Doppelpack, die weiteren Treffer gingen auf das Konto von Patrick Walleth (62.) und Simon Motz (88.).

„Es hat in 90 Minuten kein Foul gegeben“, freute sich Bobenstetter, der den Doppeleinsatz am Freitag und Samstag auch als Test für die nächsten beiden Heimspiele am 12. August gegen Schalding und am 15. August gegen die kleinen Bayern ansah: „Da können wir zwischen den beiden Spielen binnen drei Tagen das Tempo auch nicht rausnehmen, sondern müssen Samstag und Sonntag trainieren, insofern war das gut, dass wir das schon mal ausprobiert haben.“ Zudem weiß Bobenstetter auch: „Viele unserer Zuschauer kommen aus Moosen, jetzt sind wir mal zu unseren Freunden gekommen. Das können wir gerne wiederholen.“

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Buchbacher Arbeitssieg gegen Memmingen

Verdienter 1:0-Erfolg am Freitagabend – Petrovic erzielt das Tor des Abends

„Hauptsache drei Punkte“, dem Siegtorschützen Aleksandro Petrovic war die Erleichterung nach dem 1:0-Erfolg des TSV Buchbach am Freitagabend gegen den FC Memmingen deutlich anzumerken. Nach der Niederlage in Garching hatten die Rot-Weißen gegen die als Tabellenführer der Fußball-Regionalliga Bayern angereisten Allgäuer die richtige Antwort parat und landeten einen verdienten Arbeitssieg.

Florian Pflügler gratuliert „Ali“ Petrovic zum 1:0, rechts Gordon Büch

Florian Pflügler gratuliert „Ali“ Petrovic zum 1:0, rechts Gordon Büch

„Das war jetzt kein Augenschmaus, aber man hat die Buchbacher Tugenden gesehen“, kommentierte  Teammanager Sepp Kupper das umkämpfte Geschehen in der SMR-Arena. Beide Teams standen hoch, attackierten früh und konsequent, darunter litt phasenweise der Spielfluss, weil jeder kleinere Fehler mit Ballverlust bestraft wurde. „Na klar waren wir nach dem Spiel in Garching verunsichert. Aber wir haben Moral bewiesen, jeder von uns hat gezeigt, dass wir den Sieg unbedingt wollten und dafür sind wir belohnt worden“, so Petrovic.

Der Kapitän war es auch, der in der vorletzten Minute der ersten Hälfte das
Tor des Abends erzielte: Nach einem abgewehrten Freistoß von Maxi Drum brachte Florian Pflügler den Ball zurück ins Zentrum, Maxi Bauer verlängerte per Kopf und Petrovic drückte den Ball über die Linie (45.). Der Führungstreffer war der Lohn für eine  engagierte Leistung der Buchbacher, die in der ersten Halbzeit deutlich den Ton angaben. „Wir haben in der Anfangsphase die Diagonalbälle der

 Aleksandro Petrovic trifft zum 1:0 Stefan Heger, Sebastian Schmeiser und Keeper Martin Gruber sind machtlos

Aleksandro Petrovic trifft zum 1:0 Stefan Heger, Sebastian Schmeiser
und Keeper Martin Gruber sind machtlos

Buchbacher nicht in den Griff bekommen. Da haben etwas Zeit gebraucht, um uns darauf einzustellen“, erklärte Memmingens Trainer Stefan Anderl, der den Gastgebern ein „tolles Umschaltverhalten“ bescheinigte.

 

Während die Burghausen-Bezwinger in der ersten Hälfte für keine ernsthafte Gefahr sorgen konnten, hätten die Buchbacher bei Möglichkeiten von Thomas Breu und Patrick Drofa schon vor dem Treffer von Petrovic einnetzen können, nach dem Seitenwechsel kam Memmingen entschlossener aus der Kabine, hatte Möglichkeiten durch Stefan Heger (53.) und Branko Nikolic (55.), der aus guter Position schwach abschloss. „Wir waren im letzten Drittel nicht effizient genug“, gestand Anderl ein, der aber dennoch mit dem Auftritt seiner Mannschaft nicht unzufrieden war: „Wir haben uns spielerisch gesteigert, auch in Unterzahl haben wir es immer wieder versucht, die Einstellung war super.“

Die Gastgeber benötigten im zweiten Durchgang einige Anläufe, um ernsthafte Chancen zu kreieren, der eingewechselte Stefan Denk versuchte es in der 79. Minute mit einem „Fersler“, der knapp am Pfosten vorbei rollte und Drofa schloss einen Alleingang mit einem Schuss knapp über die Latte ab (93.). „Wir hätten das Ding schon eher eintüten können, dann hätten wir nicht bis zum Schluss zittern müssen“, meinte auch Kupper, der die Wichtigkeit des Erfolges herausstellte: „Wenn man zum Start zwei Spiele verliert, dann ist gleich Betrieb. Jetzt haben wir aber die ersten drei Punkte auf dem Konto
und können ruhig weitermachen. Oft haben wir ja das erste Spiel der Saison gewonnen und hatten dann eine Durststrecke. Diesmal wollen wir den Spieß umdrehen.“

 

Daniel Zweckbronner klärt vor Florian Pflügler

Daniel Zweckbronner klärt vor Florian Pflügler

TSV Buchbach: Volz – Leberfinger, Drum, Pflügler – Walleth, Petrovic,
Löffler (70. Brucia), Büch – Drofa, Breu (85. Hamberger), Bauer (79. Denk)

 

Trainer: Bobenstetter / Werner

FC Memmingen: Gruber – Zweckbronner, Anzenhofer (80. Zuka), Schmeiser, Lutz
– Heger, Hoffmann – Schimmer, Friedrich (51. Nikolic) – Salemovic, Krogler
(55. Hayse)
Trainer: Anderl

Tore: 1:0 Petrovic (45.)

Schiedsrichter: Emmer (Passau)

Zuschauer: 799

Gelb: Bauer, Büch, Drofa, Breu – Friedrich, Lutz.

Gelb-Rot: Hoffmann (78.) wegen Reklamierens und Foulspiels

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Heimspielauftakt gegen den ersten Tabellenführer

Buchbach erwartet am heutigen Freitag um 19 Uhr den FC Memmingen in der SMR-Arena

Heimspielauftakt für den TSV Buchbach in der Fußball-Regionalliga Bayern: Die Rot-Weißen erwarten am heutigen Freitag um 19 Uhr den FC Memmingen, der nach dem ersten Spieltag die Tabelle anführt. „Nach dem Fehlstart brauchen wir ein Erfolgserlebnis. Gerade am Saisonanfang ist jeder Punkt wichtig“, sagt Trainer Anton Bobenstetter.

Kapitän Aleksandro Petrovic soll die Rot-Weißen gegen Memmingen zu einem Dreier führen

Kapitän Aleksandro Petrovic soll die Rot-Weißen gegen Memmingen zu einem Dreier führen

Das Buchbacher Trainerteam hat die 2:3-Niederlage in Garching analysiert und hat die Spieler auf die Fehler in den Schlüsselsituationen aufmerksam gemacht. Große Änderungen in der Startformation wird es voraussichtlich nicht geben. Möglicherweise kommt Thomas Leberfinger ins Team, der mit Reha-Trainer Sepp Harlander intensiv gearbeitet hat und seine Muskelverletzung schneller als erwartet überwinden konnte. „Nach einem schlechteren Spiel muss jetzt wieder eine überzeugende Leistung folgen. Wir wollen der Mannschaft die Gelegenheit geben, das wieder gut zu machen. Dass die Mannschaft das kann, haben wir ja in der Frühjahrsrunde gesehen. Es gibt zwar die eine oder andere kleinere Blessur, aber Ausfälle sind nicht zu befürchten“, führt Bobenstetter aus, der weiterhin auf den Faktor „eingespielte Mannschaft“ setzt. Anders die Gäste, die sich in der Sommerpause neu aufgestellt haben und in dieser Woche mit Kilian Kustermann (19) von der SpVgg Greuther Fürth bereits den zehnten Neuzugang begrüßen durften.

 

Die Memminger sind mit einem klaren 3:0-Erfolg gegen den SV Wacker Burghausen in die neue Spielzeit gestartet und sind damit zum ersten Spitzenreiter aufgestiegen. Schon in der Vorbereitung lief es für die Mannschaft des neuen Trainers Stefan Anderl (50) wie am Schnürchen. Zehn Vorbereitungsspiele, zehn Siege – mit dieser Bilanz haben sich die Memminger viel Selbstvertrauen geholt, das mit dem 3:0 gegen einen der großen Liga-Favoriten eindrucksvoll bestätigt werden konnte. „Ich freue mich auf eine Wiedersehen mit meinem langjährigen Freund und Weggefährten Stefan“, so Bobenstetter, der sowohl mit Buchbach, als auch mit Ampfing und Markt Schwaben immer wieder Duelle gegen Aindling und den FC Gundelfingen mit Trainer Anderl ausgetragen hat.

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Die Buchbacher Patrick Walleth, Christian Brucia, Patrick Drofa und Simon Motz (von links) wollen heute in der SMR-Arena Grund die ersten Saisonpunkte einfahren

Dass die Wiedersehensfreude am Ende auf Seiten des Buchbacher Trainers überwiegen soll, macht der Coach unmissverständlich klar: „Wenn wir so fighten wie im April, als wir 75 Minuten in Unterzahl gespielt haben und Memmingen trotzdem hinten rein gedrängt haben, dann haben wir gute Chancen.“ Am Ende gab es zwar ausgerechnet im wichtigen Pokalspiel gegen die Allgäuer eine 2:3-Niederlage, aber moralischer Sieger waren die Rot-Weißen.

Spieler wie Trainer und Funktionäre hoffen zum Heimspielauftakt auf eine große Kulisse. „Wir brauchen die Unterstützung der Fans. Das ist so wichtig. Vor allem in der Startphase der Saison, dann kriegen wir den Rückenwind, um auch in dieser Spielzeit wieder große Fußballfeste in der SMR-Arena feiern zu können“, hoffen Bobenstetter und Co. auf viel Remmidemmi im Stadionrund.

Bereits einen Tag später bestreiten die Rot-Weißen um 17 Uhr ein Freundschaftsspiel beim A-Klassisten SC Moosen, dem Heimatverein von Maxi Bauer. „Das passt jetzt nicht unbedingt ins Programm, aber wir halten unsere Versprechen und nachdem wir das Spiel schon zwei Mal verlegen mussten, ist jetzt eben dieser Termin rausgekommen“, verspricht Bobenstetter einen Auftritt mit der kompletten Regionalliga-Mannschaft.

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