Markus Grübl bleibt in Buchbach

Kapitän verlängert bis Juni 2019 – Start am Dienstag bei den Löwen

Nach den langfristigen Vertragsverlängerungen von Thomas Leberfinger (28), Patrick Walleth (26), Patrick Drofa (26) und Christian Brucia (30), hat auch Vizekapitän Markus Grübl sein Ja-Wort beim Fußball-Regionalligisten TSV Buchbach erneuert. Der 28-jährige Rechtsverteidiger, der seit Sommer 2012 in Buchbach ist, wird auf jeden Fall bis 30. Juni 2019 bei den Rot-Weißen bleiben.

Markus Grübl legt den Vorwärtsgang ein und verlängert in Buchbach.

„Markus ist neben Aleks Petrovic und Maxi Hain eine absolute Gallionsfigur bei uns, deswegen sind wir glücklich, dass er uns weiter erhalten bleibt.“, so Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier, der gerne längerfristig mit Grübl verlängert hätte: „Er ist Ende letzten Jahres in den Job eingestiegen und muss erst mal ausloten, wie das mit Beruf und Regionalliga geht.“

Grübl, der bislang 189 Regionalliga-Spiele für die Rot-Weißen bestritten hat und zuvor 86 Mal für den SV Wacker Burghausen in der 3. Liga im Einsatz war, ist seit Dezember 2017 als Hydrogeologe bei einem Ingenieurbüro in München angestellt und will bei aller Liebe zum Fußball erst mal abwarten, ob er Job und Regionalliga-Fußball unter einen Hut bringt: „Ich habe weiter super Spaß am Fußball, aber ich muss mir das erst mal anschauen, ob das zusammen mit meinem Berufseinstieg geht. Wenn ja, will ich auch weiter Regionalliga spielen und in Buchbach bleiben.  Aber ich gehe auch allmählich auf die 30 zu und muss abwarten, ob das der Körper  alles noch so mitmacht.“ Für Hanslmaier eine vernünftige Einschätzung: „Markus hat beide Füße auf dem Boden, er ist einfach ein Realist, der nichts verspricht, was er dann nicht halten kann. Deswegen ist der Vertrag über ein weiteres Jahr top. Danach schauen wir weiter.“

Nach den fünf Vertragsverlängerungen steht der Kader der Rot-Weißen für die Saison 2018/19 schon in weiten Teilen, da ja viele Spieler bereits im letzten Jahr langfristige Verträge unterschrieben haben. „Jetzt konzentrieren wir uns erst mal auf den Start am Dienstag bei den Löwen“, so Hanslmaier, der hofft, dass der Klassenerhalt nicht erneut so eine Zitterpartie wird wie letzte Saison. „Dieses Jahr wollen wir eher Planungssicherheit haben. Gleichzeitig schauen wir uns weiter nach jungen Spielern um, die bei uns den Sprung in die Regionalliga schaffen wollen. “

Fotos und Text: © mb.presse, weitere Veröffentlichungen nur mit Zustimmung des Autors

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