Buchbach scheitert erneut an der Chancenverwertung

2:5-Heimpleite gegen Heimstetten in Unterzahl – Nur Sassmann und Petrovic treffen 

Es ist wie verhext: Der TSV Buchbach braucht einfach zu viele Chancen und hat deswegen am sechsten Spieltag der Fußball-Regionalliga die erste Heimniederlage kassiert, die mit 2:5 auf dem Papier sehr deutlich ausfiel. Allerdings hätte das Spektakel vor 900 Zuschauern am Freitagabend auch ganz anders enden können.

Moritz Sassmann erzielte den Buchbacher Anschlusstreffer kurz vor der Pause.

„Das war Werbung für den Fußball“, waren sich die Trainer Christoph Schmitt und Anton Bobenstetter nach einer Partie einig, die in der Anfangsphase nie und nimmer auf eine 2:5-Niederlage der Rot-Weißen hingedeutet hatte. Die stürmten nämlich 20 Minuten los, als gäbe es kein Morgen, spielten den Gegner regelrecht an die Wand, so dass SVH-Trainer Schmitt gestand: „Da hatten wir keinen Zugriff und einige Male Glück.“ Dass die Buchbacher in dieser Phase kein Tor erzielten, hatte in der Tat auch viel mit Pech zu tun, denn die zahlreichen Möglichkeiten wurden mit Traumkombinationen herausgespielt und die Abschlüsse waren ebenfalls zum größten Teil sehenswert und durchaus gekonnt. „Das war echte Powerfußball. Wir hatten fünf Hochkaräter. Die muss man nicht alle machen, aber wenn wir ein oder zwei Mal treffen, nimmt das Spiel einen ganz anderen Verlauf“, erklärte Bobenstetter, der auf der anderen Seite die Abschlussqualitäten von Lukas Riglewski und Orhan Akkurt hervorhob: „Die schießen aufs Tor und der Ball ist halt drin.“ So geschehen in der 21. Minute, als die Hausherren Tim Schels nicht attackierten und dessen Pass bei Riglewski landete, der nicht lange fackelte. Akkurt, den die Buchbacher Defensive nicht in den Griff bekam, legt in der 35. Minute nach – zu diesem Zeitpunkt eine doch sehr glückliche Führung für den Aufsteiger.

Noch durfte man den Rot-Weißen zutrauen, die Partie zu drehen, aber dann wertete Schiedsrichter Florian Badstübner ein Foul am vorbelasteten Thomas Leberfinger als Schwalbe und zückte Gelb-Rot. „Ob es Elfmeter war, kann ich nicht sagen, aber es war nie und nimmer mehr eine Schwalbe. So etwas fällt einem kreuzbraven Verteidiger wie Leberfinger gar nicht ein“, ärgerte sich Bobenstetter, dessen Team durch einen schönen Kopfballtreffer von Moritz Sassmann noch vor der Pause zum Anschlusstreffer kam.

Warum der agile Sassmann nach der Pause in der Kabine bleiben musste, wurde unter den Fans heftig diskutiert, doch der eingewechselte Tommy Breu hatte dann prompt den Ausgleich auf dem Schlappen, scheiterte jedoch an Maximilian Riedmüller. Buchbach drängte auf den Ausgleich, Heimstetten suchte die Entscheidung – Unterhaltungswert überragend! Die Gastgeber hatten in der Folge bei einigen gefährlichen Kontern Glück, mussten dann aber den dritten Treffer durch einen tollen Freistoß von Riglewski hinnehmen, der aus 22 Metern unter die Latte traf (61.). Alles erledigt? Mitnichten! Nur zwei Minuten später brachte Aleks Petrovic sein Team nach Flanke des starken Maxi Bauer per Kopf wieder zurück ins Spiel, Buchbach stemmt sich gegen die Niederlage, ging hohes Risiko. „Wir haben alles versucht, deswegen haben wir dann auch so viele Tore kassiert. Wenn wir mit voller Kontrolle weitergespielt hätten, wäre es wahrscheinlich 2:1 oder 3:2 für Heimstetten ausgegangen, aber das hätte die Sache nicht besser gemacht“, erklärte Bobenstetter, der in der 80. Minute einen Konter der Gäste sah, den Fabio Sabbagh zum 2:4 abschloss – jetzt war der Drops endgültig gelutscht und Akkurt packte in der Nachspielzeit noch das fünfte Tor drauf.

Buchbach rangiert nach sechs Spieltagen zwar noch im Mittelfeld, ist aber wegen des Schweinfurter Pokalspiels nächste Woche gegen Schalke zum Zuschauen verdammt und steht dann in 14 Tagen gegen die SpVgg Greuther Fürth II schon wieder mächtig unter Druck.

TSV Buchbach:  Maus – Leberfinger, Hain, Rosenzweig – Grübl (72. Moser), Walleth, Petrovic, Drum – Drofa, Bauer (81. Bahar), Sassmann (46. Breu). Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

SV Heimstetten: Riedmüller – Günzel, Schäffer, Beierkuhnlein, Hintermaier (69. Thomik) – Regal, Sabbagh – Laverty (67. Hannemann), Riglewski (84. Schmitt) – Schels, Akkurt. Trainer: Schmitt

Tore: 0:1 Riglewski (21.), 0:2 Akkurt (35.), 1:2 Sassmann (45.), 1:3 Riglewski (61.) 2:3 Petrovic (63.), 2:4 Sabbagh (80.), 2:5 Akkurt (93.)

Schiedsrichter: Badstübner (Windsbach)

Zuschauer: 899

Gelb: – Günzel, Hintermeier, Sabbagh

Gelb-Rot: Leberfinger (39.) wegen Foulspiels und Unsportlichkeit

copyright: Michael Buchholz

Erste Buchbacher Heimniederlage nach Spektakel

2:5 am Freitag gegen Heimstetten in Unterzahl – Wieder zu viele Chancen nicht genutzt

Der TSV Buchbach hat nach dem 0:1 in Memmingen die zweite Niederlage in Folge hinnehmen müssen. Für die Rot-Weißen war das 2:5 am Freitagabend gegen den SV Heimstetten die erste Heimniederlage – erneut ein Resultat, das in erster Linie der eklatanten Abschlussschwäche geschuldet war

Das Highlightspiel des sechsten Spieltages in der Fußball-Regionalliga Bayern bot den 900 Zuschauern größten Unterhaltungswert, jede Menge Chancen auf beiden Seiten und sieben Tore. Die Rot-Weißen legten dabei wie entfesselt los, waren dem Aufsteiger in den ersten 20 Minuten in jeder Hinsicht überlegen. Bereits in der ersten Minute hatten Maxi Hain und Moritz Sassmann den Führungstreffer auf dem Fuß, in der vierten Minute traf Maxi Drum per Freistoß die Latte und in der fünften Minute verfehlte ein toller Drehschuss von Maxi Bauer um Zentimeter den Kasten der Gäste. Buchbach schneller, zweikampfstärker, konstruktiver, aber mit der bekannten Schwäche vor dem Tor des Gegners: Aleks Petrovic brachten den Ball nach Flanke von Patrick Drofa nicht im Tor unter (12.), Drum scheiterte aus zwei Metern an Keeper Maximilian Riedmüller (15.), erneut Petrovic war es in der 17. Minute, der aus 20 Metern scharf abzog aber nur den Pfosten streifte.

Buchbach brannte ein Feuerwerk ab, doch Heimstetten erzielte mit dem zweiten Schuss aufs Buchbacher Tor den Führungstreffer durch Lukas Riglewski nach Zuspiel von Tim Schels (21.). Nun kippte die Partie, der SVH hatte durch den Treffer viel Selbstvertrauen getankt, agierte nun auf Augenhöhe und kam in der 35. Minute durch Torjäger Orhan Akkurt zum zweiten Treffer. Als dann auch noch Thomas Leberfinger in der 39. Minute nach einem Foul und einer angeblichen Schwalbe – der Buchbacher wurde klar am Trikot gezogen – mit der Ampelkarte vom Platz flog, war die Partie eigentlich entschieden. Doch Sekunden vor dem Pausenpfiff brachte Sassmann die Gastgeber nach Flanke von Drofa per Kopf wieder ins Spiel

Nach der Pause ging es rauf und runter, Buchbach um den Ausgleich bemüht, die Gäste immer wieder mit gefährlichen Kontern. Doch den dritten Treffer erzielte Riglewski mit einem Standard, als er einen Freistoß aus 22 Metern unter die Latte zauberte (61.). Buchbach kam jedoch erneut zurück: Petrovic köpfte nur zwei Minuten später nach schöner Einzelaktion von Bauer den Ball zum 2:3 in die Maschen. Die Rot-Weißen nun mit vollem Risiko und mit dem schlechteren Ende, denn in der 80. Minute schloss Fabio Sabbagh einen Konter zum 2:4 ab, ehe Akkurt in der Nachspielzeit den fünften Treffer draufpackte.

TSV Buchbach:  Maus – Leberfinger, Hain, Rosenzweig – Grübl (72. Moser), Walleth, Petrovic, Drum – Drofa, Bauer (81. Bahar), Sassmann (46. Breu). Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

SV Heimstetten: Riedmüller – Günzel, Schäffer, Beierkuhnlein, Hintermaier (69. Thomik) – Regal, Sabbagh – Laverty (67. Hannemann), Riglewski (84. Schmitt) – Schels, Akkurt. Trainer: Schmitt

Tore: 0:1 Riglewski (21.), 0;2 Akkurt (35.), 1:2 Sassmann (45.), 1:3 Riglewski (61.) 2:3 Petrovic (63.), 2:4 Sabbagh (80.), 2:5 Akkurt (93.)

Schiedsrichter: Badstübner (Windsbach)

Zuschauer: 899

Gelb: – Günzel, Hintermeier, Sabbagh

Gelb-Rot: Leberfinger (39.) wegen Foulspiels und Unsportlichkeit

Copyright: Michael Buchholz

Buchbach will zweiten Heimsieg feiern

Am Freitag um 19 Uhr kommt Aufsteiger Heimstetten – Bis auf Brucia alle Mann an Bord

Nur drei Tage nach dem Pokalsieg beim VfL Waldkraiburg muss der TSV Buchbach erneut ran: In der SMR-Arena gastiert am Freitag um 19 Uhr Aufsteiger SV Heimstetten zum sechsten Spieltag in der Fußball-Regionalliga Bayern. „Wir wollen zuhause den Grundstein zum Klassenerhalt legen und möglichst drei Punkte einfahren“, sagt Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter.

Der Coach hat den Aufsteiger bei der 0:1-Heimniederlage am Samstag gegen den FC Augsburg – das Tor erzielte mit Sebastiano Nappo ausgerechnet einer der Heimstettner Aufstiegshelden – unter die Lupe genommen und war von der Qualität der Mannschaft angetan: „Heimstetten hat sehr gut gespielt, ich war echt beeindruckt. Am Ende war die Niederlage wirklich unglücklich. Das wird eine ganz heikle Aufgabe für uns, denn Heimstetten hat viel Qualität und mit Orhan Akkurt und Lukas Riglewski zwei brandgefährliche Angreifer.“ Heimstetten steht nach vier Spielen bei sechs Punkten, beide Heimspiel gingen verloren, aber die Auswärtsaufgaben in Bayreuth (1:0) und in Aschaffenburg (4:1) hat das Team von Trainer Christoph Schmitt optimal gelöst. „Das kommt nicht von ungefähr. Es ist also Vorsicht geboten“, so Bobenstetter.

Als brandgefährlich haben sich auf der anderen Seite die Buchbacher Stürmer in dieser Saison nur bedingt gezeigt. „Die Chancen, die wir in Waldkraiburg vergeben haben, müssen wir am Freitag gegen Heimstetten eben machen. Daran werden wir arbeiten“, so Bobenstetter, der mit der Heimausbeute an Toren aber bislang zufrieden ist: „Wir haben in zwei Spielen fünf Tore erzielt, wenn das so bleibt, werden wir daheim viele Punkte machen, so viele Tore fallen ja in der Regionalliga für gewöhnlich nicht.“

Das Duell gegen Heimstetten ist für Buchbach fast wie ein Derby, liegen doch zwischen beiden Orten nur 55 Kilometer, zudem treffen sich in dieser Partie auch alte Weggefährten: 14 Vergleiche gab es seit den Landesligazeiten beider Vereine, in der Bilanz liegen die Gäste mit sechs Siegen ganz knapp vorne, die Buchbacher haben fünf Mal gewonnen, zuletzt vor drei Jahren im Totopokal. In der Saison 2014/15, nach der der SVH in die Bayernliga absteigen musste, gab es in Buchbach ein 1:1, das Auswärtsspiel in Heimstetten entschieden die Rot-Weißen knapp mit 1:0 für sich. „Wir freuen uns auf Freitag, die Duelle gegen Heimstetten waren eigentlich immer knapp und spannend. Wir sind jedenfalls froh, dass Heimstetten wieder in der Regionalliga ist. Aber daheim müssen wir Heimstetten einfach niederringen“, sagt Bobenstetter.

Die Buchbacher Trainer Bobenstetter und Andreas Bichlmayr haben am Freitag fast freie Auswahl bei der Aufstellung, lediglich Christian Brucia (Adduktoren-Probleme) fehlt noch. Ansonsten sind alle Mann einsatzfähig, auch Aleks Petrovic, der am Dienstag wegen eines dicken Knöchels passen musste. „Die Jungs wollen unbedingt den zweiten Heimsieg feiern“, weiß Bobenstetter, dessen Team nach der Partie erst einmal Pause hat, weil das Auswärtsspiel in Schweinfurt am Wochenende darauf auf 18. September verlegt wurde, da Schweinfurt am 17. August in der ersten Runde des DFB-Pokals auf Schalke 04 trifft. Bobenstetter: „Der Zufall wollte es, dass ausgerechnet wir der Gegner an diesem Wochenende gewesen wären. Jetzt müssen wir an einem Dienstag nach Schweinfurt zum Nachholspiel. Das ist nicht gerade eine Auswärtsfahrt, von der man als Amateursportler träumt.“

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Trotz 7:0 – Chancenverwertung schwach

Totopokal: Buchbach nach Sieg in Waldkraiburg locker in Runde zwei 

Der TSV Buchbach steht in der zweiten Hauptrunde des bayerischen Totopokals: Die Rot-Weißen setzten sich am Dienstagabend vor 300 Zuschauern mit 7:0 beim Bezirksligisten VfL Waldkraiburg durch und ließen dabei noch jede Menge Chancen ungenutzt.

Der Regionalligist war dem VfL in läuferischer, spielerischer und athletischer Hinsicht deutlich überlegen, allerdings verpasste die Buchbacher Offensive ein zweistelliges Resultat, das angesichts der Fülle an glasklaren Möglichkeiten ganz locker drin gewesen wäre. „Ich habe 14 Hundertprozentige auf dem Zettel, von den anderen Chancen ganz zu schweigen“, erklärte Co-Trainer Sepp Harlander. Alleine der dreifache Torschütze Tommy Breu und Merphi Kwatu hätten zusammen zehn Treffer machen müssen. Immer wieder tauchten sie allein vor den Torhütern Domen Bozjak und Tobias Neumann auf, brachten aber die Kugel nicht im Kasten unter. Aber auch Stefan Denk, Patrick Drofa und nach der Pause Moritz Sassmann ließen einige Kracher ungenutzt verstreichen.

„Immerhin haben wir mal sieben Tore gemacht“, zeigte sich Trainer Anton Bobenstetter milde gestimmt, wohl wissend, dass es in der Regionalliga nicht annähernd so viele Chancen gibt. Unglücklich aus Waldkraiburger Sicht war vor allem der zweite Treffer, als Mert Lata nach scharfer Flanke von Moritz Moser zwei Meter vor der Torlinie ein Handspiel unterlief und Schiedsrichter Markus Huber nicht nur den Elfmeter verhängte, sondern auch noch die rote Karte zückte, so dass die Gastgeber bei brütender Hitze 65 Minuten in Unterzahl agieren mussten.

Gewinner auf Seiten der Gäste waren in den Augen von Bobenstetter Benedikt Orth und Klaus Bachmayr: „Beide haben mit ihren 19 Jahren gut gespielt. Das freut mich, weil sich beide ihre Einsätze in diesem Spiel durch ihren Trainingsfleiß auch verdient haben.“

VfL Waldkraiburg: Bozjak (46. Neumann) – Keri, Karatepe, Deutsch, Lata – Altmer, Weichhart – Vetter (59. Grötsch), Block – Rivis, Uzun (31. Plez). Trainer Steiger.

TSV Buchbach: Weber – Leberfinger, Hain (46. Walleth), Moser – Orth, Rosenzweig, Bahar, Kwatu – Drofa (46. Bachmayr), Breu, Denk (46. Sassmann). Trainer: Bobenstetter/Bichlmaier.

Tore: 0:1 Drofa (11.), 0:2 Breu (25., Handelfmeter), 0:3 Drofa (27.), 0:4 Breu (66.), 0:5 Kwatu (79.), 0:6 Breu (83.), 0:7 Bahar (86.).

Schiedsrichter: Huber (Wurmannsquick)

Zuschauer: 300

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Buchbach freut sich aufs Pokalderby

Morgen um 18.30 Uhr beim Bezirksligisten VfL Waldkraiburg

Der TSV Buchbach gastiert am Dienstag um 18.30 Uhr in der ersten Runde des bayerischen Totopokals beim VfL Waldkraiburg. „Wir freuen uns, dass Waldkraiburg uns als Wunschgegner gewählt hat“, sagt Buchbachs Sportlicher Leiter Georg Hanslmaier. Und: „Die Fans dürfen sich auf ein tolles Pokalspiel freuen, das vor einer hoffentlich großen Kulisse stattfinden wird.“

Auch Trainer Anton Bobenstetter ist heiß auf das Duell mit dem einstigen Rivalen aus Bezirksligazeiten. Die letzten Pflichtspiel-Vergleiche gab es in der Bezirksliga-Saison 2001/02, nach der die Buchbacher in die damalige Bezirksoberliga aufgestiegen sind und den sofortigen Durchmarsch in die Landesliga geschafft haben. „Ich kann mich noch gut an die Spiele gegen Waldkraiburg erinnern, das waren immer faire und freundschaftliche Duelle“, sagt Bobenstetter.

Will die Rot-Weißen heute wieder als Kapitän auf Feld führen: Maxi Hain. Foto: Buchholz

Für den VfL Waldkraiburg ist die heutige Partie in der 70-jährigen Vereinsgeschichte der erstmalige Auftritt in der Hauptrunde des Toto-Pokals. Qualifiziert hat sich die Mannschaft von Trainer Tom Steiger in der letzten Saison, als sie das Kreisfinale gegen die DJK SV Edling mit 6:3 gewann. „Wir werden mit der ersten Mannschaft spielen und geben Vollgas. Wir haben ja schon einige Male erfahren müssen, dass man auch als Regionalligist gegen eine Bezirksligamannschaft scheiterten kann“, sagt Bobenstetter, wohl wissend, dass sich die Waldkraiburger als Underdog die speziellen Gesetze zu eigen machen und den Favoriten aus dem Pokal kegeln wollen. In der Bezirksliga läuft es für die Industriestädter bislang noch überhaupt nicht: Nach drei Runden steht die Steiger-Elf ohne Punktgewinn am Tabellenende und musste sich am Samstag unglücklich mit 3:4 in Saaldorf geschlagen geben.

Auch die Buchbacher mussten ja am Freitag eine sehr unglückliche 0:1-Niederlage in Memmingen einstecken, deswegen wollen die Rot-Weißen heute einen möglichst souveränen Auftritt im Waldkraiburger Jahnstadion hinlegen. Bobenstetter: „Wir wollen Selbstvertrauen für das Heimspiel am Freitag gegen Heimstetten tanken. In Memmingen haben wir mal wieder erleben müssen, wie schwer es ist, Tore zu schießen, deswegen wollen wir in Waldkraiburg versuchen ein paar Tore machen.“

Nicht dabei ist nach einem bösen Foul in Memmingen Spielmacher Aleks Petrovic, der einen dicken Knöchel hat, und auch Christian Brucia (Adduktoren-Probleme) ist noch nicht so weit. Dafür könnte Kapitän Maxi Hain, der in Memmingen mit einer Magen-Darm-Grippe passen musste, wieder ins Team zurückkehren.

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Verdienten Punktgewinn verpasst

0:1-Niederlage am Freitag in Memmingen – Petrovic fällt nach „Mammutfoul“ aus

„Alle waren begeistert von dem tollen Spiel, alle haben den schönen Fußball beider Mannschaften gelobt. Mir wäre etwas weniger Lob lieber gewesen, wenn wir stattdessen gepunktet hätten“, Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter trauerte nach der 0:1-Niederlage am Freitagabend beim FC Memmingen vielen guten Chancen seiner Mannschaft hinterher, die locker zu einem Punktgewinn hätten reichen müssen.

Ärgerte sich über die Niederlage in Memmingen und über die bösen Fouls an Aleksandro Petrovic: Anton Bobenstetter. Foto: Buchholz

Am fünften Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern mussten die Rot-Weißen also die zweite Saisonniederlage hinnehmen und wie beim 0:1 in Nürnberg wäre für die Oberbayern wesentlich mehr drin gewesen. Ohne Kapitän Maximilian Hain, der wegen einer Magen-Darm-Grippe fehlten, mussten die Trainer Bobenstetter und Andreas Bichlmaier die Startformation etwas umbauen, dennoch legten die Gäste gleich richtig gut los und hätten durch Maxi Bauer nach Gassenpass von Thomas Leberfinger das 1:0 erzielen müssen, doch Keeper Martin Gruber konnte zur Ecke klären (10.). Bereits in der fünften Minute zückt Schiedsrichter Patrick Hanslbauer die erste Gelbe gegen den starken Memminger Neuzugang Olcay Kücük, der Aleks Petrovic so umsenste, dass der Buchbacher Spielmacher nur mit Schmerzen und einem dicken Knöchel weitermachen konnte und am Dienstag im Pokalspiel beim VfL Waldkraiburg passen muss. „Das war jetzt in fast jedem Spiel so, dass Ali gleich in den ersten Minuten ganz böse gefoult wurde. Immerhin hat dieses Mal der Schiri diese Mammutfoul auch bestraft, oft gibt es ja in der Anfangsphase gar keine Karten“, so Bobenstetter, der natürlich mit der Methode, wie der Gegner den Buchbacher Regisseur aus dem Spiel nehmen will, überhaupt nicht einverstanden ist.

Nach 20 Minuten hatte dann die Buchbacher bei einem Lattentreffer von Sebastian Schmeißer Glück, auf der anderen Seite konnte die Gastgeber einen Schuss von Stefan Denk noch von der Linie schlagen (26.) und in der 42. Minute köpfte Stefan Heilig eine Flanke von Patrick Drofa gerade noch vor Denk aus der Gefahrenzone. Auch nach dem Seitenwechsel ging es rauf und runter, die über 1000 Zuschauer in Memmingen kamen voll auf ihre Kosten und sahen das Tor des Abends in der 52. Minute: Nach einer abgewehrten Ecke zog Jamey Hayse aus 25 Metern ab, Daniel Maus konnte nur noch die Fäuste hochreißen, der Abpraller landete über Umwege bei Schmeiser, der im Getümmel mit der Hacke traf. „Da hat der Glücksfaktor schon eine große Rolle gespielt. Ungewöhnlich war, dass es bei diesem Spielstand geblieben ist, denn wir hatten noch zahlreiche Chancen zum Ausgleich und Memminger hatte immer wieder brandgefährliche Konter, bei denen der zweite Treffer hätte fallen können“, resümiert Bobenstetter, der in der Schlussphase mehrfach den Torjubel auf den Lippen hatte: Erst zielte Merphi Kwatu aus 16 Metern knapp neben den Pfosten (69.), dann köpfte Petrovic nach Flanke von Maxi Drum haarscharf über die Latte (86.) und in der 88. Minute hatte Moritz Moser bei einem Flugkopfball knapp neben das Gehäuse Pech.

„Das Spiel hätte gut und gerne auch 5:5 ausgehen können“, fand Bobenstetter angesichts der zahlreichen Top-Möglichkeiten auf beiden Seiten, letztlich mussten die Buchbacher die Heimreise aber mit leeren Händen antreten und standen wegen eines Unfalls auf der Autobahn auch noch 45 Minuten im Stau. Bobenstetter: „Wir müssen uns jetzt einfach den Mund abputzen und schauen, dass wir uns am Dienstag in Waldkraiburg Selbstvertrauen für das Heimspiel am Freitag gegen Heimstetten holen.“

FC Memmingen: Gruber – Boyer (46. Hayse), Schmeiser, Jokic, Lutz – Kücük (69. Hoffmann), Heilig – Kircicek (78. Dzalto), Rietzler – Celani, Rochelt. Trainer: Baierl

TSV Buchbach: Maus – Grübl, Leberfinger, Drum, Moser – Drofa, Walleth (60.  Rosenzweig), Petrovic, Sassmann – Bauer (68. Breu), Denk (68. Kwatu). Trainer: Bobenstetter / Bichlmaier

Tor: 1:0 Schmeiser (52.)

Schiedsrichter: Hanslbauer (Altenberg)

Zuschauer: 1078

Gelb: Kücük, Rochelt, Celani – Leberfinger, Drofa, Walleth, Moser, Sassmann

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U23 mit dem Schlusspfiff besiegt

1:2-Niederlage in Baldham – Führung durch Bachmayr – Gäste etwas zu „grün“

Der TSV Buchbach II hat am Freitagabend seine zweite Auswärtsniederlage hinnehmen müssen: Der Aufsteiger unterlag beim Titelaspiranten SC Baldham-Vaterstetten mit 1:2, wobei der Siegtreffer für den Titelaspiranten der Fußball-Bezirksliga Ost in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel.

„Das Gegentor in der 93. Minute ist natürlich super ärgerlich, vor allem auch wegen der Entstehungsgeschichte, aber unterm Strich ist der Sieg für Baldham auf jeden Fall verdient“, bekannte Buchbachs Spielertrainer Manuel Neubauer, der sich in der Nachspielzeit mit Christian Fischer uneins war, wer den weiten Ball der Gastgeber klären sollte: Die Kugel sprang Fischer dann noch unglücklich an die Hand, wurde so gestoppt und Roman Krumpholz sagte Danke. „Wenn das nicht passiert wäre, hätte Manu Glasl den Ball einfach abfangen können“, so Neubauer, der sich sicher ist: „Wir haben gegen den designierten Meister gespielt. Ich habe letzte Woche von Forstinning geschwärmt, aber das war noch mal eine ganze Klasse besser. Nach vier Spieltagen bin ich mir sicher zu wissen, wer am Ende aufsteigt.“

Baldhams Trainer Gzim Shala konnte erstmalig seine Bestformation aufbieten und die heizte den jungen Buchbachern von Beginn an kräftig ein. „Wir haben kaum einmal einen Ball über vier oder fünf Stationen spielen können.“ Manuel Glasl, der für Daniel Süßmaier ins Tor rotiert ist, hatte von Anfang an alle Hände voll zu tun. Merkte man dem 18-Jährigen anfangs noch die Nervosität an, so wurde er im Laufe der Partie richtig warm geschossen. Neubauer: „Manu musste mindestens 15 richtig gute Bälle halten, dazu hat Baldham auch noch etliche Male den Pfosten oder die Latte getroffen.“

Erzielte den Führungstreffer für Buchbach II: Klaus Bachmayr. Links: Alex Linner. Foto: Buchholz

Die jungen Rot-Weißen, die mit der Abwehrarbeit bis über beide Ohren eingedeckt waren, hatten selbst kaum einmal eigene Gelegenheiten. Lediglich bei zwei Ecken von Alexander Linner wurde es kurz vor der Pause für die Gastgeber mal gefährlich: Einmal konnte Keeper Maximilian Salamon klären und das andere Mal klatschte der Ball auf die Latte. Beim glücklichen Buchbacher Führungstreffer in der 59. Minute wurde der schnelle Niko Davydov von Patrick Quast per Notbremse gestoppt, der Baldhamer sah Rot und Klaus Bachmayr verwandelte souverän vom Punkt. „Selbst in Überzahl haben wir kaum Kombinationsfußball hinbekommen“, gestand Neubauer, dessen Team in der 84. Minute den Ausgleichtreffer hinnehmen musste, als Krumpholz nach einer Ecke Fischer anköpfte, von dem der Ball ins Tor prallte. „Beide Treffer waren schon glücklich, aber das Glück hat sich Baldham auch erarbeitet“, so Neubauer, der vor allem von den beiden Angreifern Krumpholz und Stefan Lechner beeindruckt war: „Ich habe mich schon gefragt, warum solche Kaliber in der Bezirksliga spielen. Aber unter Strich waren alle Baldhamer besser als wir. Wir waren da schlichtweg zu unerfahren. Ist auch nicht schlimm, wir sind ja eine Ausbildungsmannschaft und haben aufgezeigt bekommen, wohin wir kommen können, wenn wir fleißig sind.“

TSV Buchbach II: Glasl – Linner, Fischer, Neubauer, Neudecker – Vitzthum, Bachmayr, Orth, Landgraf (46. Kobler) – Davydov (90. Utz), Wittmann (46. Hanslmaier). Trainer: Neubauer.

Tore: 0:1 Bachmayr (61., Foulelfmeter), 1:1 Krumpholz (84.), 2:1 Krumpholz (90. + 3)

Schiedsrichter: Spyra (Erding)

Zuschauer: 140

Gelb: Wagner – Hanslmaier

Rot: Quast (59.) wegen einer Notbremse.

copyright: Michael Buchholz

Buchbachs U23 gastiert beim Favoriten

Neubauer-Elf muss um 20 Uhr beim SC Baldham ran – Zahlreiche Ausfälle

Am vierten Spieltag der Fußball-Bezirksliga Ost muss Aufsteiger TSV Buchbach II beim großen Titelfavoriten SC Baldham-Vaterstetten Farbe bekennen. Die Partie wird am heutigen Freitag um 20 Uhr in Baldham angepfiffen und trotz der klaren Rollenverteilung sagt Buchbachs Spielertrainer Manuel Neubauer: „Wir wollen da schon etwas mitnehmen.“

Der Ex-Hachinger Benedikth Ort läuft heute nochmals für die U23 auf!

Mit zwei klaren Heimsiegen und der Niederlage in Taufkirchen ist Buchbachs U23 gut aus den Startlöchern gekommen, Baldham ist seiner Favoritenrolle bislang gerecht geworden und hat mit dem 2:1 in Waldkraiburg, dem 4:1 gegen Waldperlach und dem 3:2 in Dorfen drei Siege in drei Spielen eingefahren. „Das ist eine sehr gute Bezirksliga-Mannschaft, die mittlerweile auch über viel Erfahrung verfügt“, weiß Neubauer. Die Baldhamer wollen ja bereits seit einigen Jahren eine Etage höher, jetzt soll es Gzim Shala richten, der vor zwei Jahren beim TSV Ampfing als Trainer tätig war. Die Gastgeber konnten sich in der Sommerpause auch noch mal verstärken, wichtigster Neuzugang ist wohl Angreifer Stefan Lechner, der vom TuS Holzkirchen aus der Bayernliga gekommen ist und auch schon drei Mal ins Schwarze getroffen hat.

Bei den jungen Rot-Weißen muss Neubauer sein Team auf vielen Positionen umbauen, da einige Spieler im Urlaub weilen und einige verletzt sind: „Wir haben insgesamt gleich zehn Ausfälle. Noch letzte Saison wären wir da mit elf Mann angereist, jetzt habe ich immer noch 17 Mann im Kader. Das ist schon sehr positiv.“ Liegt natürlich auch daran, dass dem Buchbacher Spielertrainer sämtliche Perspektivspieler aus dem Regionalliga-Kader zur Verfügung stehen: Benedikt Orth, Klaus Bachmayr, Niko Davydov, Alex Linner und Marco Neudecker sind heute in Baldham dabei, lediglich Felix Köpf, der nach seiner roten Karte in Taufkirchen drei Spiele gesperrt wurde, ist von den Perspektivspielern nicht dabei.

Wegen Urlaub fehlen Neubauer Denis Rexhepi, Markus Kobler, Christian Sonnleitner und Stefan Perovic. Der vierfache Saisontorschütze Ali Bircan hat sich im Training eine Bänderverletzung zugezogen, Rafael Kufner hat sich beim Spiel gegen Forstinning ein Band im Sprunggelenk gerissen und Marko Batljan fehlt noch wegen einer Bänderverletzung aus dem Auftaktspiel gegen Reischach. Batljan und Kufner erwartet Neudecker aber bereits in der nächsten Woche wieder zurück. André Vogl und Emre Pehlivan fallen wegen muskulärer Probleme aus.

Der Buchbacher Matchplan basiert heute auf einer stabilen Defensive. Während die beiden Sechser-Positionen nach den Ausfällen von Kobler und Kufner neu besetzt werden müssen, bleibt die Viererkette hinten unverändert. „Die Defensive muss das Spiel gewinnen, vorne haben wir mit Davydov und Bachmayr aber auch viel Qualität“, so Neubauer, der im Tor rotiert, so dass Manuel Glasl zu seinem ersten Saisoneinsatz kommt.

Buchbach am Freitag im Allgäu zu Gast

Um 19.30 Uhr beim punktgleichen FC Memmingen – Nur Brucia muss passen

Runde fünf in der Fußball-Regionalliga Bayern führt den TSV Buchbach am Freitag um 19.30 Uhr zum FC Memmingen ins Allgäu. Die Mannschaft von Trainer Stephan Baierl, die in der Vorsaison fast abgestiegen wäre, ist nach vier Spieltagen punktgleich mit den Gästen.

Aleks Petrovic und Co. wollen mit einem Punktgewinn in Memmingen den Sieg gegen Rosenheim vergolden. Foto: Buchholz

Die Allgäuer, wie Buchbach Gründungsmitglied der Regionalliga Bayern, haben sich am Dienstag mit 3:0 bei der SpVgg Bayreuth behauptet und so ihr Punktekonto ebenfalls auf sieben Zähler geschraubt. „Daran sieht man, dass man die 1:4-Niederlage von Memmingen in Augsburg nicht überbewerten darf. Wir sind froh, dass Memmingen gewonnen hat, weil der Gegner dann nicht so unter Druck steht und vielleicht nicht ganz so viel Gas gibt“, sagt Buchbachs Andreas Bichlmaier, der ja seit dieser Saison zusammen mit Anton Bobenstetter den Taktstock schwingt. Auf der anderen Seite ist der Sieg in Bayreuth auch schwer einzuordnen, zumal die Oberfranken nach vier Spielen ohne Punkt und ohne Tor dastehen. Bichlmaier: „Wir haben jedenfalls nach der englischen Woche die Belastung im Training etwas runtergefahren und hoffen darauf, dass wir etwas frischer sind als der Gegner, da wir vier Tage länger Pause hatten. Das könnte eventuell für uns sprechen. Wir wollen auf jeden Fall einen Punkt mitnehmen, wenn es drei werden, wehren wir uns natürlich nicht dagegen.“

Mit einem Punkt könnten voraussichtlich beide Mannschaft gut leben, zumal acht Punkte nach fünf Spielen einen Platz im vorderen Drittel garantieren. „Wir sind mit dem Saisonstart sehr zufrieden. Das ist schon mal viel wert“, so Bichlmaier. Personell können die Buchbacher Trainer fast aus dem Vollen schöpfen, lediglich Christian Brucia muss wegen einer Adduktorenzerrung passen. Da sowohl Moritz Sassmann als auch Samed Bahar zuletzt überzeugt haben, stellt Bichlmaier in Aussicht: „Einer von beiden wird in der Startelf stehen. Der Kader ist in dieser Saison breit und auch sehr ausgeglichen, deswegen haben auch keine Bauchschmerzen, wenn mal einer der etablierten Spieler nicht dabei sein kann.“

Dass im Angriff noch keine wirklich durchschlagende Formation gefunden wurde, sieht der Coach nicht unbedingt als Nachteil: „Wir sind nicht von einem Stürmer abhängig, der 30 Buden macht, wir haben jetzt vier Mal mit einem anderen Mittelstürmer gespielt, da sind wir halt auch für den Gegner schwer auszurechnen.“ Natürlich würde sich auch Bichlmaier noch über einen Knipser freuen, aber er weiß auch: „Solche Spieler fallen nicht vom Himmel. Wir haben gute Angreifer und ich sehe es als wichtige Aufgabe an, diese Spieler noch besser zu machen. Da gibt es auf jeden Fall Fähigkeiten, die man verbessern kann. Daran arbeiten wir.“ Und mit Tommy Breu kehrt ja auch ein weiterer Angreifer nach seiner kleinen Verletzungspause zurück, der weiß, wo das Tor steht, wie er mit zwei Treffern im Bezirksligaspiel am Samstag gegen Forstinning einmal mehr nachgewiesen hat.

Memmingen hat in der Sommerpause mit Fatjon Celani (TSV Steinbach) und Patrick Dzalto (TuS Koblenz) zwei neue Angreifer bekommen, die jeweils schon getroffen haben. Die Bilanz spricht mit acht Siegen bei nur vier Niederlagen aber für die Rot-Weißen. In der vergangenen Spielzeit trennten sich beide Mannschaften jeweils 1:1 – zwei von fünf Unentschieden in der Gesamtbilanz.